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Chili

In Thailand wird Chili oft statt dem in Europa geläufigeren Pfeffer benutzt. In Chili ist der  "Scharfstoff" Capseicin enthalten, welcher hilft den Stoffwechsel zu aktivieren und dadurch Stimmung und Wohlbefinden verbessert. Chili gilt außerdem als natürliches Antibiotikum und hat eine entzündungshemmende Wirkung.

 

Currypaste

Rot, grün, gelb, Massaman und Panaeng sind die Grundsorten der Currypasten. Hauptbestandteil aller Currypasten sind Chilis, Schalotten, Knoblauch, Zitronengras und diverse Gewürze. Die Farbe der Currypasten wird durch den unterschiedlichen Einsatz in Farbe und Menge der Chilis bestimmt. Currypasten sind die Basis eines jeden thailändischen Currys und passen je nach Geschmack zu Gemüse, Fleisch, Fisch und Frucht.

 

Galangal

Galangal, oder Galgant ist der kleine Bruder vom Ingwer, es wirkt belebend und verdauungsfördernd auf den Körper. In afrikanischen Kulturen wird es bei vielerlei "Wehwehchen" genutzt und soll die Libido stärken.

 

Ingwer

Ingwer gilt als Allround-Gesundheitswunder. Seine ätherischen Öle eignen sich sehr gut um Erkältungssymptome zu lindern. Die antioxidante Wirkung entschlackt und hilft Organe, wie zum Beispiel die Leber, zu entgiften. Die Ingwerknolle ist sehr vielseitig, so wirkt sie auch anregend und stimulierend auf den Blutkreislauf.

 

Kaffir-Limonenblätter

Die Blätter der Kaffirlimette, welche den Speisen eine zitronig-frische Note verleihen, sind ein essenzielles Gewürz für viele thailändische Speisen und der Grundgeschmack der traditionellen Tom Yum Goong Suppe.

 

Kokosnussmilch

Kokosnussmilch hat nur halb so viele Kalorien und einen nur halb so hohen Fettgehalt wie Sahne. Sie ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren können vom Körper nicht hergestellt werden und müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Sie werden auch als Vitamin F bezeichnet. Man spricht dann von sogenannten "essenziellen" Fettsäuren oder "guten" Fetten.

 

Koriander

Koriander wird auch als Petersilie Asiens bezeichnet und wird in sehr vielen thailändischen Gerichten verwendet. Der thailändische Name lautet Pak Chi.

 

Massaman-Curry

Original aus Indien stammend, zeichnet sich das Massaman-Curry durch seinen herrlichen Duft des Kreuzkümmels aus. Das Besondere am Massaman Curry ist, dass die Zutaten wie Fleisch oder Gemüse in dem Massaman Fond gekocht werden und somit ein besonderes Aroma erreichen.

 

Reis

Bei Thailändischem Reis unterscheidet man grundsätzlich in drei Sorten: Klebreis, Bruchreis und Langkornreis. Bei cha chã verwenden wir die letzteren beiden Sorten und zwar im Mischverhältnis 1:1. Diese Kombination ergibt eine lockere, aber dennoch leicht haftende Konsistenz und ein abgerundetes Aroma. Bruchreis entsteht beim "Schleifprozess" des Reises, bei dem die Außenhülle entfernt wird und der Reis durch Wasserdruck glatt und weiß poliert wird. Dabei verkleistert der Reis, da durch das offene Korn Stärke austritt. Dies ist ein erwünschter Effekt. Langkornreis (Duftreis) ist in Asien am meisten verbreitet. Bruchreis galt lange Zeit als Reis der armen Leute. Aus der Kombination der beiden Reissorten entsteht unsere cha chã Reismischung, die wir schonend gedämpft servieren.

 

Reisnudeln

Reisnudeln werden aus Reismehl hergestellt und sind daher eine gesunde und glutenfreie Alternative zu Hartweizennudeln. Sie gehören traditionell in die asiatische Küche und haben zusätzlich etwa nur die Hälfte an Kohlenhydraten zu konventionellen Nudeln.

 

Seitan

Seitan besteht aus Weizeneiweiß und wird in Asien traditionell als Fleischersatz verwendet. Damit eignet es sich hervorragend für Vegetarier. Seitan wird aus purem Gluten hergestellt und ist, anders als Tofu, ähnlich wie Fleisch verwendbar.

 

Sesamöl

Sesamöl wird kaltgepresst und besteht aus gerösteten Sesamkörnern. Sesamöl wird als Trennmittel und zum leichten Parfümieren von Speisen verwendet.

 

Soja-Sauce

Soja-Sauce besteht aus fermentierten Sojabohnen und wird traditionell zum Würzen von asiatischen Speisen verwendet. Die Sojabohnen werden gemeinsam mit Wasser und Getreide gebraut. Je länger die Sauce gebraut wird, desto heller und runder wird sie. Dunkle Soja-Sauce hat einen höheren Salzgehalt.

 

Tamarinde

Das bräunliche Fleisch der Tamarindenfrucht ist sehr schmackhaft und hat einen säuerlich-süßen Geschmack und wird daher oft als Zitronenersatz verwendet. Man unterscheidet zwischen süßer und saurer Tamarinde. Tamarinde findet sowohl in Vor- und Hauptspeisen Verwendung, als auch in Desserts.

 

Thai-Basilikum

Thai-Basilikum gilt als der König unter den thailändischen Kräutern. Neben seinem unvergleichlichen Geschmack wirkt Basilikum (von basileus, griech.für „König“) beruhigend, tonisierend und entspannend. Die Thai verwenden drei verschiedene Arten von Basilikum. Bei cha chã wird ausschließlich Bai Horapha (süßer Thai-Basilikum) verwendet, weil er am geschmackvollsten ist und am besten mit unseren thailändischen Kompositionen harmoniert.

 

Thai-Mango

Mangos aus dem Supermarkt werden unreif geerntet und reifen auf Schiffsreisen in Kühlcontainern nach. Durch die fehlende Sonne besitzen sie deutlich weniger Vitamine und Geschmack. Unsere Thai-Mangos werden erst geernet, wenn sie voll ausgereift und dadurch unbeschreiblich lecker und reich an wertvollen Inhaltsstoffen sind. Mango stärkt die Körperzellen gegen freie Radikale (freies Wasser im Körper, das verantwortlich für Zellalterung ist), das enthaltende Vitamin C festigt  Bindegewebe. Mango beugt auch Infektionen und Erkältungskrankheiten (Vitamine) vor und ist gut für das Vitalsystem (Vita=Leben).

 

Zitronengras

Der Geschmack von Zitronengras ist frisch und zitronenartig mit einem Hauch von Rosenduft. Es verleiht damit den zubereiteten Speisen ein besonders rundes Aroma. Die ätherischen Öle haben eine stabilisierende Wirkung auf Körper und Geist.

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